[Intro]
Yeeah, Dynamite, Johnny
Wir machen den Scheiß seit 18 Jahren
Damals wusst ich noch nichts von Ego
Aber heute denk ich mir oft
[1. Part]
Lieber Gott
Gib mir die Energie
Bitte gib mir die Energie
Bitte gib mir die Strophen
Und bitte gib mir die Melodie
Bitte gib mir die kraft
Das hier durchzustehen
Ohne durchzudrehen
Ich glaub an dich
Doch will nich zur Kirche gehen
Es is fürchterlich
Hörst du mich hallo
Siehst du mich
Fühlst du mich
Und verstehst du mich
Die Leute sehen mein Auto und Outfit
Doch darum geht es nicht
Ich hab gar keine Pläne
Weil ich vertraue meim Ego nich
Weil auf das was mein Ego will
Nich gut für meine Seele is
Ich weiß das ich nich glücklicher werde
wenn ich mehr Knete kriech
Weiß das mich keiner mehr mag
Nur weil ich n paar schöne Mädels fick
Doch ganz genau das is was mein Ego will
Deshalb schäm ich mich
Weil dieser oberflächlicher Scheiß mir eig zu wenig is
Denn jahrelang hab ich gedacht das alles nur Karriere is
Und heute merk ich das in meinem Herzen so ne Leere is
Ich hab zwar viel gelernt
doch frag mich was die Lehre is
Ich wird gelobt, werd gedisst
Zukunft war nich sehr gewiss
Doch irgendwas gibt mir die Power
Egal wie schwer es is
Und ich bin doch mehr Opti als Pessimist
Langsam merk ich es
Ich liebe Musik und mach (?)
Auch wenn dieses Business nervig is
Ich dachte ich schreib mal wieder etwas Ehrliches
[Hook]
Hör ich lieber auf mein Ego
Oder doch auf meine Seele
Ich hör Stimmen mit mir reden
So als ob ich Schizophren bin
Sie sind selten einer Meinung
Und erschweren mir so Entscheidungen
Und ich fühl mich so allein und hilflos
Im Kampf gegen mein Ego (go go go go)
[2. Part]
Und ich erinner noch
Wie schlimm es war
Als ich irgendwann rausfand
Das es ne innere Stimme gab
Der scheinbar niemals reicht was ich mache
Weil sie mir immer sagt
Sie will noch mehr zu Fressen
Fast wie diese Raupe Nimmersatt
Nein sie is nich nimmersatt
Hungrig seit dem wir Kinder waren
Wussten das wir nur Looser
In den Augen der Gewinner waren
Und das Gefühl von damals erinnert haben
Noch in uns tragen
Nie wieder soll jemand hier über mich solche Dinge sagen
(nein) ich werds euch allen hier zeigen
Allen beweisen
Wir werden sehen wer als letztes lacht
Wenn alles vorbei is (hey ganz ehrlich)
Wenn es vorbei is dann wird keiner mehr lachen
Das sind alles nur Illusionen die wir uns leider hier machen
Weil wir das Ego handeln lassen
Und das (?) nicht zurfrieden stellen
Sondern den Rest dieser riesen Welt
Wer braucht all den rum
Und das viele Geld
Braucht man alles für sich selbst
Liebe ist nich käufilch
Nein nich einmal Liebe für dich selbst
Nein ich habs versucht mit Baggys, Sneekers und Schmuck
Trotzdem hab ich nich viel lieber in den Spiegel gekuckt
Als vorher aber nachher als ich endlich durchschaut hab
Es geht nich darum was ich auf meiner Haut trag
Was ich gekauft hab
Oder was ich verkauft hab
Sondern was ich aussag
Was is mein Auftrag
Was is meine Mission
Nein ich verkauf mein Arsch nich einmal für eine Million
Wenn ich am Ende glücklich bin hat sich die Reise gelohnt
[Hook]
Hör ich lieber auf mein Ego
Oder doch auf meine Seele
Ich hör Stimmen mit mir reden
So als ob ich Schizophren bin
Sie sind selten einer Meinung
Und erschweren mir so Entscheidungen
Und ich fühl mich so allein und hilflos
Im Kampf gegen mein Ego (go go go go)
Samy Deluxe, pseudonimo di Samy Sorge, è un rapper tedesco nato a Francoforte sul Meno nel 1978. Considerato uno dei pionieri del rap in Germania, ha raggiunto una grande popolarità negli anni '90 e 2000 con il suo stile unico che fonde elementi di hip hop, funk e jazz. Deluxe è noto per le sue rime intricate, la sua abilità nel storytelling e la sua sensibilità sociale. Ha collaborato con numerosi artisti tedeschi e internazionali, tra cui Kool Savas, Sido e De La Soul. Alcuni dei suoi brani più rappresentativi includono "Der Weg", "Ich bin hier", e "Die Welt ist ein Dorf". Deluxe ha pubblicato diversi album di successo, tra cui "The Deluxe Experience" (2001) e "Samy Deluxe 3" (2005). La sua musica è caratterizzata da un'atmosfera introspettiva e riflessiva, spesso incentrata su temi come l'identità, la società e la ricerca di significato.
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Da qualche parte nel mondo i Blue si sono riuniti davanti a uno schermo per vedere l'esibizione di Sal Da Vinci che canta "Per Sempre Si".
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L'inno di Mameli cantato da Laura Pausini in occasione dei Giochi Olimpici Invernali non smette di far discutere. Non è un caso isolato.
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