Das ist für wenige, wir werden immer weniger
Ist für die Ablehnung des Preises für mein Lebenswerk
Ist für die, die heimlich in sich eine Hoffnung tragen
Ist für Moorsoldaten, Pariser Kommunarden
Das ist für Kündigungsschreiben wegen lieber frei
Die, die ihr Handy aufladen in der Bücherei
Das ist für den Fall, dass alles zusammenfällt
Ist für die Vorstellung von einer ganz andern Welt
Das ist für die, die es nicht schafften, die, die sich verrannten
Mit den'n ich nicht mehr reden will, obwohl ich sie gut kannte
Die, die ich besucht hab' in der Klapse
Für die, die mich in Zukunft noch verlassen
Die, die ich geliebt hab', die es nicht erwiderten
Die mich vom Ziel abbring'n, die mich niederring'n
Die nicht mehr da sind, die nichts mehr haben
Die sich gezwung'n sah'n, mich zu schlagen
Das ist für alle, die von mir enttäuscht sind
Und die, die gar nicht wissen, wie viel sie mir bedeuten
Das ist für scheiß drauf, einfach mal machen
Krachendes Scheitern, befreiendes Lachen
Das ist für die, die Scheiben einschlagen
Für die, die „Nein“ sagen, die vereinsam'n
Das ist für die, die mit mir Streit haben
Die, die schweißgebadet aufwachen und dann nicht mehr einschlafen
Das hier ist für fünfzehn Jahre Antilopen Gang
Für Tonstudios in Aschenbecher-Wohnungen
Für Fahrten mit dem Wochenendticket auf die JAM
Für alle, die alle Knochenfabrik-Lieder kenn'n
Für immer dagegen, aber niemals dafür
Für ein verkrampftes Verhältnis zum Wir
Das ist für Dominik und Chris, für die Jahre in Aachen
Für Konzerte im Keller in der Scharnweberstraße
Im Zweifel für den Zweifel, für Benzin und Heizöl
Songs von Slime gröl'n, das ist für das Leben
Ich glaub', ich werd' hier nicht alt
Das ist für Zärtlichkeit, das ist für Wehrhaftigkeit
Für Generalstreik, nein, Abschaffung der Arbeit
Aussageverweigerung, wo war ich bloß zur Tatzeit?
Für die Armee der Verlierer, für die Hartreim Saga
Und für mein'n revolutionären Vater
Das ist für die, die sich nach der Arbeit wegknall'n
Die hier rausmüssen, sich an ihrer Liebe festhalten
Die durch die Morgensonne stolpern wie ein Zombie
Die, mit Kofferraum voll Chrom im vollbesetzten Kombi
Die, die nicht mehr könn'n, aber sagen: „Ist okay“
Die das Ibuprofen runterspül'n mit Rosé
Für die, die uns nur mochten, als wir noch zu viert war'n
Und die, die blieben, auch wenn wir uns mal verirrt haben
Nella terza edizione di "Nuova Scena", talent dedicato al mondo rap in onda su Netflix, si sono aggiudicati la vittoria i cosentini Flextony e Tigerplug.
La radio è morta? No. Ma non è più il cancello d'ingresso. Negli ultimi anni qualcosa è cambiato ? radicalmente. Canzoni sconosciute esplodono in pochi giorni. Artisti senza contratto discografico raccolgono milioni di stream. E le radio? Arrivano dopo, non prima. Il pubblico ha preso il controllo. Il potere dei video brevi: 15 secondi che cambiano tutto TikTok ha trasformato le regole del gioco musicale. Una melodia che dura meno di venti secondi può diventare il suono di un'intera estate. Nel 2023, oltre il 70% delle canzoni entrate nella Billboard Hot 100 aveva avuto un'origine virale su piattaforme social prima di ricevere attenzione radiofonica.
Il 28 aprile 1986 la cantante Graziella Franchini, in arte Lolita, veniva ritrovata esanime e sfigurata nella camera del residence di Lamezia Terme in cui viveva ormai da un pò di tempo. L'omicidio è rimasto privo di colpevoli.
Da qualche parte nel mondo i Blue si sono riuniti davanti a uno schermo per vedere l'esibizione di Sal Da Vinci che canta "Per Sempre Si".
Il Codacons ha accusato Dargen D'Amico di fare pubblicità occulta al marchio dell'Aperol per via di un fiore arancione esibito durante la sua performance al festival di Sanremo 2026.
A 94 anni suonati, il leggendario "Capitano Kirk" William Shatner o, per gli appassionati dei telefilm anni '80, il sergente T.J. Hooker, ha ancora dei progetti da realizzare. Tra essi un album metal di cover e inediti con la collaborazione di grandi firme del settore.
L'inno di Mameli cantato da Laura Pausini in occasione dei Giochi Olimpici Invernali non smette di far discutere. Non è un caso isolato.
E' prevista per la prossima estate l'uscita del docufilm "Iron Maiden's Lost Singer", che riguarda Paul Di'Anno, cantante degli Iron Maiden dal 1978 al 1981, che è venuto a mancare a fine 2024.